Gesund ernähren2018-06-19T18:30:17+00:00

Gesunde Pausenbrote

Hier ein paar Tipps, mit denen Sie aus einer langweiligen Stulle ein leckeres und gesundes Pausenbrot machen – und Ihrem Kind Power für den harten Schulalltag geben:

  • Das beste Pausenbrot ist aus Vollkorn. Das muss nicht mehr körnig und bröselig sein wie früher, es gibt mittlerweile auch viele saftige Sorten aus fein gemahlenem Mehl.
  • Wenn Ihr Kind morgens schon gut frühstückt, geben Sie ihm nur einen kleinen Imbiss mit. Ist Ihr Kind ein Morgenmuffel und kriegt morgens noch nichts runter, gestalten Sie das Pausenbrot etwas üppiger.
  • Bestreichen Sie das Brot mit Frischkäse statt mit Butter.
  • Nicht immer nur mit Käse oder Salami belegen, sondern auch mal mit Bierschinken, Kasseler oder Kochschinken.
  • Wie beim Burger: Das Topping entscheidet. Und beim Pausensnack sind das zum Beispiel Gurken, Karotten, Kresse, Nüsse, Paprika, Tomaten, Schnittlauch oder Radieschen.
  • Schneiden Sie das Brot in kinderhandtaugliche Dreiecke.
  • Legen Sie eine Serviette dazu.
  • Geben Sie dem Pausenbrot einen Fantasienamen. Räuberfrühstück, Reiter-Pause, Eisprinzessinnen-Spieß, 96-Toast oder Fußballer-Snack.

Wurst-Basar-Küche

Und hier ein konkreter Vorschlag:

Bunter Pausenspieß

Zutaten: 2 Scheiben Vollkornbrot, 1,5 Esslöffel Frischkäse, 1 Scheibe gekochten Schinken, 4 Goudawürfel, 4 Gurkenwürfel, 4 Radieschen, 4 Paprikawürfel, 4 Kohlrabiwürfel oder 4 Weintrauben, Erdbeeren oder Kiwi.

Zubereitung: Bestreichen Sie das Brot mit Frischkäse, legen Sie darauf den gekochten Schinken und die zweite Scheibe Vollkornbrot und schneiden Sie es in etwa 3 cm große Quadrate. Stecken Sie die Brotstückchen mit den übrigen Zutaten möglichst bunt auf ein Spießchen.