Das heißt für uns:

  • Regionalität mit kurzen Transportwegen und Unterstützung von heimischen Landwirten.
    Transparenz beim Einkauf von Fleisch durch persönlichen Kontakt zu den Landwirten und Tierwohl in Bezug auf artgerechte Haltung. Immer mit dem Blick in die Zukunft.
  • Wir praktizieren die geschlossene Erzeugerkette (5xD) in der Region, das heißt die Ferkel werden dort geboren, wo sie gemästet werden.
    Geschlachtet werden sie im Schlachthof Gleidingen, verarbeitet in unserem Produktionsbetrieb in Ronnenberg und verkauft in unseren Filialen.

Was ist neu:

  • Mit dem Kauf von Schweinefleisch aus Strohhaltung erhalten Sie Premiumqualität aus artgerechter Tierhaltung
    aus der Region!
  • Mit dem landwirtschaftlichen Betrieb der Familie Hohls aus Becklingen im Landkreis Celle stehen wir ständig in Kontakt und entwickeln uns stetig in Qualität, Tierwohl und Nachhaltigkeit weiter.
  • Das Fleisch von Schweinen aus Strohhaltung ist von höchster Qualität. Es ist fester und aromatischer.
  • Die Haltungsform entspricht der
    Haltungsstufe 4 der Initative Tierwohl.

 

Was sind Strohschweine?

  • Strohschweine werden Schweine genannt die, die beste Haltungsform erleben. Sie haben doppelt soviel Platz im Stall, als gesetzlich vorgeschrieben, mit ständigem Zugang zum Außenauslauf auf Stroh. Der Außenklimastall mit Stroh dient auch zur Beschäftigung der Tiere.
  • Ställe, in denen sich Tiere viel bewegen können, fördern den Aufbau der Muskeln und damit die Fleischqualität.
  • Das selbst produzierte Futter stammt überwiegend aus dem eigenen Ackerbau der Landwirte und ist ohne Gentechnik (GVO-frei).
  • Die artgerechte Tierhaltung fördert die Tiergesundheit, so kann auf das Kupieren der Schwänze und auf routinemäßigen Einsatz von Antibiotika verzichtet werden.

 

Hof Hohls

  • Die Familie Hohls betreibt ihren landwirtschaftlichen Hof seit unzähligen Jahren in Becklingen im Landkreis Celle.
  • Die Erzeugung ihrer Produkte steht unter einem ökologischen Gesamtkonzept. Das heißt, das Futter für die Tiere kommt aus der Region, wird größtenteils auf ihren eigenen Ackerflächen selbst angebaut und ist GVO-frei. Verfüttert werden Gerste, Roggen, Weizen und Körnermais.
  • Der Stallmist und die Jauche werden in der eigenen Biogasanlage verwertet und zum Heizen oder als Dünger für die Felder verwendet.
  • Die Stromversorgung erfolgt durch die eigene Solaranlage. Dadurch besitzt der Betrieb eine sehr gute CO2-Bilanz.
  • Auf das Kupieren der Ringelschwänze wird verzichtet. Der Ringelschwanz zeigt an, ob alles im System in Balance ist und das Tier sich wohl fühlt.
  • Auf dem Hof wird eine geschlossene Erzeugerkette betrieben, das heißt die Ferkel werden auf dem Hof
    geboren, aufgezogen und gemästet.
  • Die Ställe entsprechen den Grundbedürfnissen der Schweine, das heißt genügend Platz zum gemeinsamen Ruhen und Beschäftigen mit frischem Stroh, mit Innen- und Außenklima, sowie getrenntem Liege- und Kotbereich.
  • Familie Hohls verkauft ihre Schweine an handwerkliche Fleischerei-Betriebe in der Region.
YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden